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Auf dem Sega Mega Drive hatte Sonic the Hedgehog sein Debüt und sollte auch die Geschwindigkeit der 16 Bit Konsole zeigen. Das gelang auf voller Linie, Sonic´s Geschwindigkeit und die Farbenfrohen Level gefielen sofort und das Spiel wurde ein Mega-Erfolg.

Auf dem Sega Master System folgten diverse Umsetzungen der Sonicgames. Da die Hardware hier natürlich schon einige Jahre älter war, mussten die Games angepasst werden. Dennoch zählen die Sonicgames zu den besten Master System Games.

Segas Antwort auf den Nintendo Game Boy, allerdings mit stärkerer Hardware (etwa mit einem Master System vergleichbar), Farbdisplay und Hintergrundbeleuchtung. Das hatte natürlich auch seinen Preis. Er benötigte das 3-fache eines Game Boy, sowohl beim Kauf (300DM) als auch beim Stromverbrauch (6xAA Batterien).

Einige Umsetzungen bzw. exklusive Sonicspiele waren in den Spielhallen zu finden. Diese sind aber schwer zu bekommen.

Segas Einstieg in das CD-Zeitalter erfolgte mit der Mega Drive-Erweiterung Mega-CD. Das Mega-CD brachte mehr Hardwarepower, glasklaren CD-Sound, Videosequenzen und natürlich viel mehr Speicher mit.
Durch den hohen Kaufpreis und teilweise langweilige Truemotionvideospiele konnte sich der Mega-CD nicht durchsetzen.

Segas Lerncomputer arbeitet mit Mega Drive Hardware, einen Magneteingabestift und die Spiele erschienen auf sogenannten Storywaremodulen. Man hatte sozusagen ein Spielmodul welches umklappbare “Buchseiten” besaß. Diese konnten umgeschlagen werden um das Spiel zu wechseln.

Segas versuchte mit der Mega Drive 32X Erweiterung den Mega Drive ins 32 Bit Zeitalter zu heben. Das Add-On wurde in den Modulschacht des Mega Drive gesteckt und enthielt 2 32 Bit CPUs mit 23 MHz.
Der 32X gilt, trotz der Hardwarepower, wegen hoher Kosten und wenig Spielen als Segas größter Fehlschlag.

Der Nachfolger des Mega Drive, Sega Saturn, bot sehr viele Prozessoren und setzte voll auf CD, bot aber auch einen Modulschacht zur Speicher oder RAM-Erweiterung.
Leider war der Saturn durch die vielen Prozessoren auch schwerer zu programmieren als die PlayStation. Das vergraulte natürlich viele Entwickler.

Sega veröffentlichte ihre Videospiele auch für den PC. Welche das sind, sehr ihr hier.

Mit Touch-Display, Organiser, Modemerweiterung und vielen Lizenztiteln versuchte Tiger auf dem Handhaldmarkt Fuß zu fassen.
Leider war die Hardware viel zu schwach für die meisten Spiele. So verschwand der Game.com wieder so schnell, wie er auftauchte.

Der Sega Saturn Nachfolger und Segas letzte Konsole: Sega Dreamcast
Technisch ein Glanzstück (128 Bit Grafik, GD-ROM Laufwerk, integriertes Modem) und die Spiele waren zu ihrer Zeit Meilensteine und setzten Maßstäbe.
Leider kam der Dreamcast trotz überlegener Hardware und Spielen nicht gegen die PlayStation an.

SNK, bekannt für ihre potenten sowie exotischen Neo Geo Konsolen, stieg mit dem Neo Geo Pocket (Color) in den Handheldmarkt ein.
Das Handheld hatte aber trotz guter Hardware und Software keine Chance auf dem von Nintendo besetzten Markt.

Nach den vielen erfolgreichen Game Boy-Jahren wurde es dennoch Zeit für eine neue Hardware. Nintendo brachte den Game Boy Advance und später Advance SP mit Klappfunktion, Akku und Hintergrundbeleuchtung.

Nach dem Ende des Dreamcast entwickelte Sega auch für anderen Konsolen. So auch für den Spielewürfel Game Cube.
Leider führte der Cube trotz besserer Hardware später nur noch ein Schattendasein und kam nicht gegen die PlayStation 2 an.

Nokia war damals noch ein Platzhirsch im Handysektor und Handyspiele waren noch pipsige Minispielchen. Mit dem N-Gage versuchte man den Spagat zwischen Handy- und Handheldmarkt. Trotz bekannten und guten 3D Spielen, sowie MP3 und Video Player (was damals nicht nicht üblich war) kam Nokia nicht gegen Nintendo an.

Mit der PlayStation 2 knüfte Sony sofort an die Erfolge der ersten PlayStation an und verwies die potentere Hardware der Konkurrenz auf die unteren Plätze.
Die PlayStation 2 hatte als erste Konsole ein DVD-Laufwerk und konnte somit auch Filme abspielen. Das hat wohl auch zu dem riesigen Erfolg der Konsole beigetragen.

Microsoft betritt mit der Xbox das Konsolengeschäft und konnte trotz der anfangs verschriehenen PC-Hardware punkten und reihte sich auf Platz 2 ein.
Die Xbox bot auch eine fest verbaute Festplatte und den Onlineservice Xbox LIVE.

Nintendos neue Handheldhardware kommt mit 2 Bildschirmen und Toucheingabe am unteren Display. Die klappfunktion des GBA SP hat man hier übernommen. Auch die Spiele des GBA sind kompatibel.
Der DS konnte an Nintendos Handhelderfolge anknüpfen und wurde wieder zum Megaseller.

Sonys veruschte mit der PSP ebenfalls im von Nintendo dominierten Handheldmarkt Fuss zu fassen.
Starke Hardware, UMD-Laufwerk, Analogstick und ein schönes großes Display bescherten Sony ein gutes Stück vom Markt.

Die Xbox 360 wurde in ihrer Ära die führende Konsole, trotz anfänglicher Technikprobleme.. Auch durch HD Auflösung, viele Topgames, Xbox LIVE und besten Controller hielt sie sich sehr lange auf Platz 1. Nur das verbaute DVD Laufwerk war ein späterer Schwachpunkt da die BluRay immer mehr auf den Markt drängte.

Die PlayStation 3 hatte es am Anfang nicht leicht. Trotz HD, BluRay Laufwerk und potenter Hardware. Aber die Konsole war zuerst sehr teuer und war schwerer zu programmieren als die Xbox 360.
Dennoch verhalf neben den Spielen wohl das BluRay Laufwerk und der große Name der Konsole zum Erfolg.

Nintendo schaffte mit der Wii etwas, was vielen Konsolenherstellern nicht gelang. Mit relativ schwacher Hardware, ohne HD Auflösung, ohne DVD, aber mit Bewegungssteuerung holten sie die Gelegenheitsspieler, mit Bowling und anderen Fun-Games, an die Konsole.

Der Leap Frog Leapster ist ein Handheld Lerncomputer für Kinder. Mit dem sie eben spielend lernen können. Die Software ist auf Rechnen, Rechtschreibung und anderes ausgelegt.

Didj, der Nachfolger des Leapster ist auch ein Lerncomputer im Handheldformat. Dieser hat auch Onlinezugriff für die Eltern.

Die Weiterentwicklung des DS, der 3DS.
Im Namen steckt auch schon die Besonderheit. Der Nintendo 3DS hat einen 3D fähigen Bildschirm oben, dessen 3D Effekt-Stärke eingestellt werden kann. Unten ist wieder ein normaler Touchscreen verbaut. Alte DS Spiele spielt der 3DS auch ab.

Die Konsole bot ein klobiges “Gamepad” mit Touch-Display in der Mitte, damit konnte man auch spielen wenn der TV aus war oder ein anderes Programm lief. Die alte Wii Software oder Wiimotes konnten wieder verwendet werden. Trotzdem kam die Wii U nicht an die riesigen Erfolge der Wii ran und gilt als Flop.

Sonys zweiter Versuch Nintendo den Handheldmarkt streitig zu machen. Die PSVita war zwar technisch sehr stark, mit schönem OLED Display, aber konnte sich nicht mal ansatzweise so gut auf dem Markt behaupten wie ihr Vorgänger die PSP.

Damals bei der Ankündigung der Konsole machte Microsoft einige gewaltige Fehler die viele Xboxfans für immer verscheuchten. Die Ankündigungen wurden zwar recht schnell wieder geändert, aber richtig erholt haben sich die Konoslenverkäufe nicht davon. Trotzdem ist die Hardware sehr gut und stark.

Technisch sind die Xbox One und die PlayStation 4 sich sehr ähnlich und bieten auch ähnliche Services. Sony hat es aber dennoch wieder geschafft die Führung zu übernehmen.

Nintendos Hybrid Switch ist eine tragbare Konsole die aber auch an den TV angeschlossen werden kann. Bietet wie ihre Vorgänger Bewegungssteuerung mit 2 abnehmbaren Joy-Cons und hat einen HD Bildschirm.

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